Connect
To Top

An diese ESC Gewinner werden wir uns auch noch in 50 Jahren erinnern

Der Eurovision Song Contest ist bereits seit 1956 ein fester Bestandteil der internationalen Musikszene. Bis heute wird der internationale Wettbewerb als Kult verehrt und hat so manchen Superstar hervorgebracht. Seit einigen Jahren ist es sogar möglich, Wetten auf den ESC Sieger zu platzieren, wodurch die Spannung auf die Verkündung des Endergebnisses noch mehr steigt. Um seine Gewinnchancen einigermaßen aufrecht zu erhalten, muss der Tipp übrigens nicht unbedingt den ersten Platz erreichen – es reicht auch ein Platz unter den Top 4, damit die Wette gewonnen wird.

Doch soll es in diesem Artikel nicht vorrangig um ESC Wetten gehen, schließlich schrieb das Kultevent mit schrillen Outfits (Guildo Horn), unverständlichen Songs (Stefan Raab) oder anderen Skandalen mehrfach Geschichte. Vor allem aber werden wir uns an diese Gewinner des Eurovision Song Contest noch lange erinnern.

Der charmante Österreicher Udo Jürgens

Was viele jüngere Fans des Eurovision Song Contest heute gar nicht mehr wissen, ist, dass der Österreicher und hierzulande noch viel verehrte Sänger und Komponist einer der ersten Sieger des ESCs war. Der Künstler trat im Jahre 1966 in Luxemburg für sein Heimatland an und gewann mit seinem Hit “Merci, Chérie” dass auch Jahre später noch zum Repertoire seiner hoch gelobten Shows gehörte. Als erster Österreicher gewann der Sänger diesen Contest und konnte nach dem Wettbewerb seinen Hit in den internationalen Charts platzieren.

Mehr als 60 Jahre stand Udo Jürgens auf den Bühnen dieser Welt. Seine Klassiker wie “Griechischer Wein”, “Ich war noch niemals in New York” und “Ein ehrenwertes Haus” dürfen auf keiner Schlagerparty fehlen. Mit mehr als 1000 komponierten Songs gilt der Österreicher bis heute als Ausnahmetalent, dessen Karriere mit dem Musical “Ich war noch niemals in New York” ein Denkmal gesetzt wurde. Auch nach seinem Tod im Jahre 2014 wird der Star leidenschaftlich verehrt.

Ein schwedisches Popphänomen erobert den Eurovision Song Contest

Wer an die berühmtesten Bands der Weltgeschichte denkt, der kommt um die vier Schweden von Abba nicht drumherum. Die musikalischen Paare haben Weltgeschichte geschrieben und werden heute noch, fast 40 Jahre nach der Trennung, als regelrechter Kult verehrt.

Kurz nachdem sich die vier Skandinavier als Band formierten, arbeitete man zuvor eher lose gemeinsam an der Musik, wurde das Quartett zum Vorentscheid des ESC eingeladen. Bereits 1971 durften die Schweden im Vorentscheid für ihre Heimat antreten, erreichten jedoch nur den 3. Platz. 1972 wählte man dann den Song “Waterloo” aus, um sich für den ESC zu qualifizieren. Der erfolgreiche Song aus dem gleichnamigen Album konnte die Zuschauer weltweit begeistern und so gewannen ABBA am 6. April 1974 im britischen Brighton den ESC für sich und alle Schweden.

Nach dem Sieg in Großbritannien bekam die noch recht junge Karriere der Band Aufwind. Die große Bekanntheit durch den ESC sorgte dafür, dass auch die nachfolgenden Songs “Honey, Honey”, “Mamma Mia” und “Knowing me, knowing you” zu Welthits wurden, die auch heute noch zum Riesenerfolg der Band beitragen. Nach wie vor ist die Begeisterung um die Band ungebrochen. Die Abbamania, die in den 1990 er Jahren aufkam sowie die Produktion von Filmen und Musicals, die die Songs der Band thematisieren, sorgen dafür, dass die Fans weltweit auch heute noch auf eine Reunion hoffen.

Ihre Karriere wird unvergessen bleiben

Die kanadische Sängerin Céline Dion ist eher für ihren Welthit “My heart will go on” aus dem erfolgreichen Kinofilm “Titanic” bekannt, aber auch als Siegerin des Eurovision Song Contest machte die Kanadierin Aufsehen.

Als die Sängerin gerade einmal 12 Jahre alt war, erkannte ihr Entdecker und späterer Ehemann René Angélil das außergewöhnliche Talent Dions und nahm sogar eine Hypothek auf sein Haus auf, um ein erstes Album der jungen Sängerin finanzieren zu können. Nach einem gewonnenen Musikwettbewerb in Tokio konnte sie auch ihr erstes Album vergolden. DAmals war Céline Dion erst 15 Jahre alt.

Im zarten Alter von 20 Jahren hatte sie bereits erfolgreiche 14 Alben aufgenommen, als sie für die Schweiz beim Eurovision Song Contest antrat. Dion sah sich immer als französischsprachige Sängerin und weigerte sich sogar, Preise für ihre englischsprachigen Songs anzunehmen, bevor sie deren Potential erkannte. Doch zuvor trat sie mit ihrem Song “Ne partez pas sans moi” beim ESC im irischen Dublin an. Wieso die Frankokanadierin für die Schweiz antrat, erklärte man 1988 damit, dass sich in dem kleinen Alpenland keine andere Sängerin fand, die die Schweiz hätte repräsentieren können. Zum Glück für die Schweiz, denn die bis heute gefeierte Künstlerin holte den Sieg.

Den ersten Nummer 1 Hit hatte sie dann kurz nach dem Sieg in Irland mit ihrem Song zum Disneyfilm “Beauty and the beast”, bei dem sie im Duett mit Peabo Bryson den Titelsong beisteuerte. Nach ihrem Megahit “My heart will go on” war Céline Dions Karriere auf dem Höhepunkt. Immer öfter durfte die Ausnahmesängerin Songs zu romantischen Filmen einsingen, die ebenfalls erfolgreich waren, jedoch an den Titanic-Hit nicht herankamen. Durch gefeierte Auftritte, wie zum Beispiel bei den Olympischen Spielen in Atlanta konnte sich die Sängerin selbst ein Denkmal setzen.

Nach dem Tod ihres langjährigen Managers und Ehemanns René Angélil ging sie auf Welttournee, die natürlich ausverkauft war. Mit über 250 Millionen verkauften Platten ist Céline Dion eine der wichtigsten Künstlerinnen weltweit.

Mit etwas Glück werden Sie zum Sieger

Viele Superstars hat der ESC hervorgebracht. Wer seine musikalischen Kenntnisse beweisen will, kann unter https://www.sportwettenvergleich.net/wetten-auf-den-eurovision-song-contest/ auf den nächsten großen Musikstar wetten.

More in Games