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Daði Freyr mit der neuen Single “Feel the Love” ft. ÁSDÍS inkl. Video

“Feel the Love” ist ein brandneuer Wohnzimmer-Dancefloor-Banger von Daði Freyr, der am ersten Tag des neuen Jahres als Statement an die Welt veröffentlicht wurde – 2021 wird sein Jahr.

Der Song wurde in Daðis Heimstudio in Zusammenarbeit mit seiner isländischen Kollegin ÁSDÍS produziert und aufgenommen – sie war auf Daðis 2019er isländischem Album “& Co.” zu hören. “Feel The Love” markiert nun die erste vollständige Zusammenarbeit zwischen den beiden mittlerweile in Berlin lebenden KünstlerInnen.

https://dadifreyr.ffm.to/feelthelove.oyd

Ásdís erkannte schnell, dass dies ihre neue Hymne war. Ihr wurde immer gesagt, sie sei “zu viel”; als Kind, als Freundin, als Angestellte, als Entertainerin.

Ásdís brachte den Track dann zu Daði Freyr. Die beiden waren schon seit Jahren sehr gut befreundet, und Ásdís war bereits auf dem Song “Náum aðeins andanum” auf Daðis 2019er Album “& Co” zu hören. Ursprünglich wollte Daði den Song nur produzieren, doch am Ende schrieb er mit und sang auch auf dem Track mit.

Mit dem Video wollte das Duo eine Person zeigen, die das Gefühl hat, dass die Welt gegen sie ist, die aber ihren Weg zur Selbstliebe findet. Während sich das Video entwickelt, sehen wir, wie der Tänzer sich von der Meinung anderer Leute über ihn löst und seine eigene Schönheit und Einzigartigkeit entdeckt.

Daði und Ásdís spielen viele verschiedene Charaktere, als Arbeiter im Gehirn des Tänzers und in seinem Herz und Magen. Sie reagieren, während die Reise des Tänzers zur Selbstentdeckung weitergeht. Je glücklicher der Tänzer wird, desto glücklicher werden auch die Charaktere in seinem Körper; schließlich verwandeln sich die lästigen kleinen Insekten in seinem Bauch in wunderschöne Schmetterlinge. Macht Sinn, oder?

Das Video entstand in Zusammenarbeit mit Bear Film TV Berlin, die den in Berlin lebenden Performer George N Roses in der Hauptrolle engagierten. “Our amazing director Mia Hennig and George nailed every scene and really shot it into the stratosphere”, sagt Ásdís. María Guðjohnsen fügte später die SFX hinzu.

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