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Das sind die internationalen Konzert-Highlights der Latino Stars


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Sie haben einfach den Rhythmus im Blut und echtes Gold in der Kehle: die begehrten Latino Stars, die mit ihrer Musik zu heißen Tänzen und zarten Kuschelstunden einladen. Zum Anfang des neuen Jahrtausends brach eine Art Morgendämmerung für sie herein, die Musiker wie Enrique Iglesias, Jennifer Lopez, Ricky Martin und Marc Anthony zu weltweitem Ruhm verhalf. Inzwischen besitzen all diese großen Namen ihren festen Platz in der Musikindustrie.

Das Erbgut des spanischen R&B- und Dance-Pop-Sängers Enrique Iglesias besteht wahrscheinlich aus Noten statt aus Aminosäuren: sein Gesangsdebüt gab er bereits in den 80er Jahren in dem Musical »Hello, Dolly!«, bevor es ihn zum Studium des Wirtschaftsrechts nach Miami zog. Die Musik siegte allerdings über die akademischen Ambitionen, statt eines Studienabschlusses präsentierte Iglesias bald darauf sein erstes Album »Enrique Iglesias« in italienischer und portugiesischer Sprache. Innerhalb von sieben Tagen verkaufte sich die Scheibe eine halbe Million Mal, sodass der Weg ins Musik-Business von da an geebnet war. Aktuell tourt der Sänger und Komponist durch die USA, bis Mitte September läuft seine Show im »Caesar’s Palace« in der Wüstenmetropole Las Vegas. Danach geht es auf nach Texas, denn Houston, Laredo und Austin warten darauf, von seiner vibrierenden Stimme verzaubert zu werden. Anschließend tingelt Iglesias noch durch mehrere weitere US-amerikanische Staaten und ins kanadische Toronto. Wen es zu einem dieser Auftritte über den großen Teich zieht, wird sich sicher nicht ausschließlich mit einem gelungenen Konzertabend begnügen: In Toronto locken beispielsweise das gigantische »Ripley’s Aquarium of Canada« und der weitläufige Zoo mit seinen Pandabären und dem botanischen Garten zu einem Besuch.


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Auch Ricky Martin vermochte rein gar nichts von einer großen Show-Karriere fernzuhalten, der puerto-ricanische Schauspieler und Popsänger erhielt bereits in jungen Jahren eine Hauptrolle in dem Musical »Mamá Ama El Rock«. Sein erstes Album gemeinsam mit Musikerfreund Robi Rosa kam 1991 auf den Markt, auch er wählte seinen eigenen Namen als Titel und traf damit voll ins Schwarze. Ganze Fan-Kohorten formten sich in Lateinamerika, wo er gleich mit seinen ersten beiden Veröffentlichungen nacheinander die Charts stürmte. Sein Umzug von Mexiko nach Los Angeles legte den Grundstein für die nun folgende Weltkarriere. Seine derzeitige Show im Park Theater des »Monte Carlo Resort and Casino« in Las Vegas erlebt einen wahren Boom, es sind kaum noch Karten zu haben. Wem es gelingt, einen von den begehrten Plätzen zu ergattern, sollte dabei nicht die anderen Versuchungen in diesem Resort entgehen lassen. Denn das Casino erfreut sich großer Popularität in Las Vegas, vor allem die Blackjack-Tische sind jeden Abend aufs Neue belegt. Wer nach der Show hier noch etwas erleben möchte, sollte sich den strategischen Unterhaltungsspaß in den glamourösen Spielbanken dieser ungewöhnlichen Stadt nicht entgehen lassen. Abgesehen von Blackjack erfreuen sich auch Roulette und Poker großer Popularität, so vergeht die Zeit umso schneller – und die Nacht in der Wüste kann durchaus noch richtig lang werden! Hier fallen die Nächte übrigens herrlich warm und viel angenehmer aus als die heißen Tage, darum lohnt es sich umso mehr, die dunklen Stunden ausgiebig zu nutzen.


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Marc Anthony wurde nach dem mexikanischen Gesangstalent Marco Antonio Muñiz benannt, zu einer Zeit, als sein Werdegang noch in den Sternen stand. Doch wie das Leben so spielt, der Mann aus Spanish Harlem in New York City entschied sich tatsächlich für eine Musik- und Schauspielkarriere. Seine Wurzeln liegen übrigens in Puerto Rico, einer Inselgruppe, die neben ganz viel Sonne offensichtlich auch Musik getankt hat. Schon früh trat er als Rocksänger und Musicalstar auf und zeigte sein mimisches Talent in mehreren Spielfilmen. Auch er weilt aktuell in den USA, um dort die Fans mit seinen Konzerten zu erfreuen. Die nächsten Auftritte finden in seiner Heimatstadt New York sowie in Fresno, Las Vegas und Orlando statt. Allmählich arbeitet er sich dann bis zum Jahresende noch einmal zur Ostküste vor, bis er im November wieder das sonnige Florida erreicht: dort stehen Miami und noch einmal Orlando auf dem Plan. Die letztgenannte Stadt gilt als Vergnügungsmeile der USA, sie wartet mit sieben verschiedenen Themenparks und mehr als 100 kleineren Attraktionen auf. Wer auf dem letzten Drücker noch eine der heiß begehrten Konzertkarten für sich ergattern kann, wird vielleicht einen Abstecher ins SeaWorld Orlando mit einplanen oder gleich einen Tag im weltberühmten Walt Disney World verbringen. Im November herrscht in diesem Teil der Welt außerdem zumeist bestes Badewetter. Ein Grund mehr, sich aufzumachen gen Westen.

Die Mischung aus sexy Latino-Rhythmen und modernem Pop sowie Rock erweist sich immer wieder als unnachahmlich. Sogar Musikfans, die im Grund einer anderen Stilrichtung frönen, lassen sich immer wieder für die südamerikanische Interpretation moderner Klänge begeistern, vor allem dann, wenn es ans Feiern und Flirten geht. Kaum ein Musikstil geht mehr unter die Haut und vermittelt dieselbe unnachahmliche Lebensfreude. Wer es noch nicht live erlebt hat: einfach mal ausprobieren!

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