Connect
To Top

Glowie veröffentlicht das Video zu „Cruel“

Die isländische Newcomerin Glowie veröffentlicht das beeindruckende Video zu ihrer aktuellen Single „Cruel“, die in Zusammenarbeit mit Tayla Parx (Autorin der Ariana Grande-Nummer-Eins-Hits „Thank U, Next“ und „7 Rings“)

http://smarturl.it/GlowieCruel?IQid=yt

Hat man in der isländischen Musikszene lediglich die Wahl zwischen ätherischem Traumtänzer-Indiepop und Trap-Musik? Sara Pétursdóttir aka Glowie beweist, dass es auch anders geht: die 21-jährige Sängerin und Songwriterin entsagt allen popmusikalischen Klischees des Inselstaats und beschreitet ihre eigenen Wege. Mit ihrer honigsüßen Stimme und einem düsteren, R&B-angelehnten Pop-Stil scheint sie geradezu prädestiniert zu sein für künftigen Welterfolg. Mit „Cruel“ veröffentlicht sie nun eine neue Single, die in Zusammenarbeit mit Tayla Parx (Autorin der Ariana Grande-Nummer-Eins-Hits „Thank U, Next“ und „7 Rings“) entstand.

„Cruel“ kommt als Fortsetzung von Glowies Debüt-Single „Body”, mit der sie Body Positivity und Schönheit für die Massen inspirieren wollte. In ihrer beeindruckenden neuen Hymne zerreißt Glowie unumwunden das Regelbuch und erzählt die allzu bekannte Geschichte darüber, wie gemein Kinder wirklich sein können. Glowie, die in der Schule gemobbt wurde weil sie zu dünn war, hatte eine ungesunde Beziehung zu ihrem Körper und eine ganze Menge Unsicherheiten. Heute jedoch trägt sie stolz all ihre Verwundbarkeiten auf ihrem Ärmel und nutzt „Cruel“ als eine Leuchte für eine neue, starke Generation, die ihr Leben mit einzigartiger und unzensierter Ehrlichkeit leben will. Glowie erklärt: „Wäre die Welt nicht langweilig, wenn wir alle gleich aussehen würden? Wäre die Welt nicht langweilig, wenn wir alle perfekt wären? Ich möchte, dass ‘Cruel’ jeden, der unter Schwierigkeiten leidet, dazu inspiriert, sich selbst zu sagen, dass es okay ist, sich manchmal nicht okay zu fühlen. Es sind die harten Zeiten, die uns stärker machen.“

Glowie wurde in Reykjavik geboren, wo sie aufwuchs und bis heute lebt. Wenn sie nicht gerade im Studio ist oder in ihrem Lieblingsplattenladen herumwühlt, unternimmt die nachdenkliche junge Frau gerne Spaziergänge mit ihrem geliebten Hund Fatima durch die nahegelegenen Kiefernwälder, im Schatten des Mount Esja. Dort genießt sie die Stille. Man kann sich durchaus isoliert fühlen in Island, doch Glowie kommt diese Einsamkeit wie gerufen.

In den Kinderzimmern ihrer älteren Geschwister erhielt sie die ganze musikalische Früherziehung, die sie brauchte: ihr Bruder beschallte sie mit Outkast, JT und Craig David, bei ihrer Schwester liefen J.Lo, Sugababes und Destiny’s Child. Ihre Eltern verabreichten ihr überdies eine Gesunde Dosis Gospel und Stevie Wonder.

Als bekennender ADHS-Außenseiter mit unausgewogenem Emotionshaushalt wurde Glowie das bevorzugte Ziel von Schul-Bullies. Schon früh lernte sie, dass es hilfreich war, ihre Gefühle in Form von Kunst auszudrücken. Glowie weiß genau, wie wichtig es ist, auf sich selbst acht zu geben, sowohl in physischer als auch mentaler Hinsicht. Sie ist sich auch ihre Verantwortung als Identifikationsfigur unzähliger weiblicher Teenager in ganz Island bewusst und ist als stolze Feministin nicht nur daran interessiert, Positivität zu propagieren, sondern möchte sowohl via Social Media als auch durch ihre Musik ungeschminkte Wahrheiten mitteilen: „Kunst ist nicht nur dazu da, nett auszusehen, Kunst soll dafür sorgen, dass du etwas empfindest. Ich habe genug davon, immer zu versuchen für andere Menschen nett auszusehen und mich so zu verhalten, damit mich die Leute mögen. Dieses Jahr werde ich nicht mehr makellos sein, ich werde ich sein, glücklich und emotional. Ich werde malen, singen, tanzen und mir den Arsch aufreißen, was meine Arbeit angeht.“

http://smarturl.it/GlowieCruel?IQid=yt

Links:

https://www.facebook.com/itsglowie

https://www.instagram.com/itsglowie/

https://twitter.com/itsglowie

More in Hot & New