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JONAH veröffentlichen Musikvideo zur neuen Single „Husk My Love“

Der Sommer neigt sich dem Ende zu, um der herbstlichen Jahreszeit Platz zu machen. Genau so scheint sich auch die Liebe, die JONAH in ihrer neuen Single „Husk My Love“ besingen, ihrem unvermeidbaren Ende zu nähern.

„Eine Art Gedicht an eine selbstlose, reine Liebe, die man so nur einmal im Leben fühlt“ – mit diesen Worten beschreibt die Band die Story hinter ihrem neuen Song. Der Vorbote zum kommenden Album klingt wie der perfekte Soundtrack zu einem sehnsuchtsvollen Roadmovie. Die eindringliche Stimme von JONAH-Sänger Angelo Mammone, sphärische Gitarrenelemente, treibende Drums, untermalen den Ohrwurmchorus – der Song bleibt noch lange nach dem Anhören im Kopf und lässt wehmütig schöne Bilder entstehen.

Als logische Konsequenz ist im Musikvideo zu „Husk My Love“ ein junges Paar zu sehen, das sich zu einem emotionalen Trip durch das Berliner Hinterland aufmacht. Das Video entstand an einem der letzten Sommertage. Das Treatment dafür schrieb Sänger Angelo, der mit dem Video außerdem sein Regiedebüt gibt: „Es war das erste Mal, dass ich bei einem Musikvideo Regie geführt habe und es war sehr intensiv und instinktiv. Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir mit Karlotta und Emil die perfekte Besetzung für diese Geschichte gefunden haben.“
Er und Kameramann Bastian Kempf begleiteten die beiden bei ihrem Roadtrip durch Felder, Wälder und Seen, im Hinterkopf immer die Frage: „What if today is the last day you spend with the one you love the most, and then your soulmate disappears?“

Als JONAH für den Videodreh zu ihren letzten Singles „Love lost“ und „DNA“ in Los Angeles waren, begannen sie „Husk My Love“ zu schreiben. Ab dem ersten Tag in L.A. waren die beiden von der besonderen, elektrisierenden Stimmung ergriffen und begannen spontane Song-Ideen mit dem Handy aufzunehmen. Eine dieser Ideen war „Husk My Love“.

https://embassyofmusic.lnk.to/Huskmylove

JONAH, das sind Angelo Mammone und Christian Steenken. Vollständige künstlerische Unabhängigkeit – das ist ihre erklärte Maxime. Sie schreiben nicht nur alle Songs selbst, sondern produzieren sie auch komplett allein und spielen alle Instrumente für ihre Recordings selbst ein. Eigenregie aus Prinzip. Eine Strategie, die JONAH erfolgreich für sich kultiviert haben. In komplettem Alleingang entstand auch ihre erste Single „All We Are“, die sie damals auf eigene Faust während einer Listeningsession in der Vodafone-Kampagne platzieren konnten. Mit über 20 Millionen Streams allein auf Spotify haben JONAH mit ihrem 2017 erschienen Album „Wicked Fever bewiesen, was man seit „All We Are“ vermuten durfte: Wie kaum ein anderer Act in Deutschland verstehen sie es, aus dem Stand heraus ganze Klanguniversen und sphärische Indie Dream-Pop Sounds zu kreieren.

Von den bisherigen Erfolgen unbeirrt, feilt die Band weiterhin akribisch an neuen Songs, die sie der Welt ab Herbst 2019 in einer ungewöhnlichen und spannenden Veröffentlichungsstrategie präsentieren wollen. In den kommenden Monaten werden weitere neue Songs und Musikvideos folgen, die inhaltlich und visuell mit ihrer ersten Single „Husk My Love” verwoben sind.

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JONAH veröffentlichen neues Musikvideo zur Single „DNA“

Es gibt Menschen, mit denen man sich ohne Worte versteht, denen man sich näher fühlt als allen Anderen auf dieser Welt, weil man sich ein Herz und eine Seele teilt. Schmerz und Freude, Hoffnung und Angst, Streit, Liebe und alles dazwischen sind Teil der gemeinsamen Identität.

Um diese intensive Verbundenheit geht es in „DNA“, der neuen Single von JONAH. Angelo und Christian, die selbst seit Schulzeiten beste Freunde sind, schaffen es mit einer unglaublich atmosphärischen Dichte, zu beschreiben, was viele sich im Leben wünschen – einen Seelenverwandten.

https://embassyofmusic.lnk.to/Jonah_WickedFever

Musikalisch wie textlich spielt der Song mit dem Auf und Ab eines gemeinsamen Weges. Über den schwebenden Melodien in den Strophen und dem treibendem Rhythmus im Chorus thronen die eindringlichen Textpassagen: „You are the waves pulling me under, we disappear into each other.“ Dabei ist es auch völlig egal, ob es einem manchmal den Atem nimmt, wenn man einander so nah ist.


Label: Embassy Of Music

Das Video zu „DNA“ entstand zeitgleich mit dem Video der vorherigen Single „Love Lost“ in Los Angeles. Beide Videos sind in einander verwoben und erzählen von Freundschaft, Enttäuschung und Liebe. Im Mittelpunkt steht die spannungsgeladene Beziehung von Katy, Cash und Andrew, deren Interaktionen so nah am Zuschauer sind, dass man die zaghaften Berührungen, die südkalifornische Sonne auf der Haut und die große Sehnsucht förmlich spüren kann.


Foto: Philipp Gladsome

JONAH haben sich mittlerweile eine treue Hörerschaft auf der ganzen Welt erobert. Über 20 Millionen mal wurden ihre Songs allein auf Spotify gestreamt. Egal, ob in den USA, Australien, Italien, Neuseeland oder Niedersachsen – Die Musik der beiden Freunde Angelo und Christian funktioniert über Grenzen hinweg.

Mit der zweiten Auskopplung ihres aktuellen Debütalbums „Wicked Fever“ wagen JONAH nun einen Blick in die Vergangenheit. „Love Lost“ tänzelt im steten Rhythmus um unvergessliche Erinnerungen herum.

Die Weite der Möglichkeiten und die scheinbar unendliche Freiheit jugendlicher Sommernächte manifestieren sich in Zeilen wie „I feel my days would stretch forever, we could hold on to one another“. Scheinbar kleine Gesten gewinnen mit der Zeit an Bedeutung und vielleicht ist die jugendliche Begeisterung noch nicht ganz verloren, wenn sich die Klangflächen öffnen und der Gesang uns eindringlich versichert: „I keep waiting, just in case“.

Angelo und Christian bleiben ihrer hymnischen Qualität treu und machen „Love Lost“ zu einem leichtfüßigen Popsong, mit verspielten Gitarren, atmosphärischen elektronischen Elementen und großen Melodien. Irgendwo zwischen Indie-Ästhetik und marschierenden Folk-Drums.

Für den Videodreh verschlägt es die beiden in die ewig glühenden Hügel in und um Los Angeles. Die Straßen sind rissig und von Palmen gesäumt, der goldene Glanz der südkalifornischen Sonne dringt durch die Dunstglocke, die sich über die unzähligen Straßen, Häuser und Menschen erstreckt.

Ein Bild wie der Klang des Songs – sehnsüchtig, träumerisch und emotional. Mittendrin eine Geschichte über drei junge Menschen und die tiefe Verbindung zwischen ihnen. Es ist eine Saga aus Liebe und Freundschaft, Erwartung und Enttäuschung, Willkommen und Abschied. Am Ende steht das Verzeihen – „No love lost – I don’t blame you“

Links:

https://embassyofmusic.lnk.to/Jonah_WickedFever

https://www.facebook.com/JonahOfficial/

https://www.instagram.com/jonahmusic/

http://listentojonah.com/

https://www.youtube.com/user/JonahClub

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