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Kazy Lambist mit der neuen Single & Video „Tous les jours“

Kazy Lambists erste EP „The Coast“ begann mit diesen Worten: “This is all I wanna do, make music and love“. Im vergangenen November veröffentlichte er die Single „Work“ zusammen mit der angolanischen Sängerin Pongo, ein Lied über Fernbeziehungen.

Seine neue Single „Tous Les Jours“ wurde um den folgenden Satz herum aufgebaut: „Tous les jours, je veux faire l’amour“ – „Ich möchte jeden Tag Liebe machen“.
Obwohl es hier wieder um Liebe geht, ist „Tous Les Jours“ eine ironische Analyse von modernen Beziehungen und Dating-Apps, mit all ihrer Frivolität und Brutalität. Kazy Lambist lädt den kanadischen Saxophonisten Jowee Omicil und die Sängerin Amouë zu einer überraschenden Reise in die Welt der kurzen Liebesgeschichten ein, was zu einem Lied führt, dem man kaum widerstehen kann. Die Mischung aus Omicils Saxophon und Amouës sinnlicher Stimme führt zu einer raffinierten Pop-Hymne, die bereits nach Sommer klingt…

https://kazy-lambist.lnk.to/TousLesJours

Auch wenn er seinen Vornamen mit einem legendären britischen König teilen mag, hat Arthur Dubreucq in den letzten Jahren unter dem Pseudonym Kazy Lambist am runden Tisch des Elektro-Pops Platz genommen. Mit gerade einmal 25 Jahren hat der junge Franzose – dessen Debütalbum “33 000 Ft.” im Juni letztes Jahr veröffentlicht wurde – bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich. Seine Tracks, die Arthur online veröffentlichte, haben Millionen von Hörern angehäuft, wobei sein Fanclub einige große Namen gewonnen hat. Im Ausland haben der Oscar-Preisträger Guillermo del Toro (“Shape of Water”, “Pans Labyrinth”) und die britische Regisseurin Ana Lily Amirpour in aufgeregten Tweets ihre Liebe zur Musik von Kazy Lambist bekundet.

Arthur wurde in Montpellier geboren und wuchs dort auf – heute lebt er immer noch da. Als Junge lernte er klassisches Klavier, dann versuchte er sich als Gitarrist in Rockbands. Zu Hause waren es Alben von Gainsbourg und LPs mit afrikanischen Klängen, die den Plattenspieler dominierten, ebenso wie der Soundtrack zu “The Virgin Suicides” (von Air), der einen besonderen Eindruck hinterließ. Im persönlichen Pantheon des jungen Mannes regierte der Jazz mit großen Namen wie Duke Ellington, dem er auf seiner ersten EP mit dem Track “Duke Elise & I” Tribut zollt.

Auf der anderen Seite des Atlantiks setzte sich seine musikalische Ausbildung fort: Ein Jahr vor dem Abitur brachte ein Austauschprogramm Arthur nach Kanada, direkt an die Grenze zu Alaska, “inmitten von Bären und Karibu”. Der Schüler fügte dann eine neue Schnur an seinem Bogen hinzu: Er nahm Selbstverteidigungsunterricht, um zu lernen, wie man im Falle eines Eisbärenangriffs zurückschlägt. In Kanada spielen viele Gymnasiasten Musik, und Arthur wurde zu einem leidenschaftlichen Hip-Hop-Fan. Da er sich beim Rappen auf Englisch nicht wohl fühlte, begann er, Beats für andere auf seinem Computer zu komponieren.

Zurück in Frankreich setzte er diese Arbeitsweise fort. “Nach und nach kaufte ich die Ausrüstung, die ich brauchte, um mein eigenes Home-Studio aufzubauen. Und so komponiere ich immer noch, allein in meinem Schlafzimmer.” Und so wurde Kazy Lambist geboren, der Künstler mit dem erfundenen Namen, dessen Bedeutung uns immer noch entgeht. “Ich erfinde gerne neue Bedeutungen für Kazy Lambist, wenn ich gefragt werde, was der Name bedeutet“, lächelt Arthur. “Gerade jetzt möchte ich sagen, dass es der Name eines traditionellen Alkoholtrinkers im Norden von British Columbia in Kanada ist.” Prost!

Links:

https://www.facebook.com/Kazy-Lambist-1438709626345966/

https://www.instagram.com/kazylambist/

http://www.kazylambist.com

https://open.spotify.com/artist/41Ue54Vb6iWx2dcdRCM6oH?si=57eUlpzeQyGTq-qZw9U7GA

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