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Kimkoi, die Erfurter Pop-Poeten veröffentlichen ,,Multikulti- Swingversion“ des Ärzte-Klassikers ,,Schrei nach Liebe“

Immer schlimmer werden sie, die Anfeindungen und Hasstiraden rechter und ultrarechter Gruppierungen im Land. Immer größer die Zahl der selbsternannten Wutbürger, die unter dem Deckmantel friedlichen Demonstierens fürchterliche Parolen der Unmenschlichkeit vor laufenden Kameras zum Besten geben.Immer dreister konstruierten Denunzierungen gegen Menschen, die vor Krieg und Gewalt.

Kimkoi, unsere Erfurter Pop-Poeten, beziehen jetzt Stellung. Angelehnt an die ,,Aktion Arschloch“ haben sie jetzt eine in ihrem Stil gefertigte ,,Multikulti- Swingversion“ des Ärzte-Klassikers ,,Schrei nach Liebe“ eingespielt. Die Download Single wird heute veröffenlicht.  (Alle Erlöse gehen zu 100% an Pro Asyl.)

Heute Abend um 22.00 Uhr gibt es die Videopremiere auf Youtube
https://www.youtube.com/watch?v=i8Woqg639vE

Jetzt schon bei Amazon bestellen:
http://amzn.to/1MWLw9o

Mehr Infos:
https://www.facebook.com/Kimkoi-582371081813748
http://www.kimkoi.de/


 

Biographie

Und da sind wir, Kimkoi aus Thüringen. Es ist Musik, die versucht, ohne Umwege den ganzen Körper auszufüllen. Normalerweise ist das ja so: Lied an, Ohr an Gehirn und an Herz, und die dortigen Spamfilter vergleichen es mit Gehörtem und Bekanntem. Nicht so bei Kimkoi. Da geht das eher so: Lied an, Herz betroffen, Kopf besoffen. Es ist Musik in Echtzeit, die derart authentisch vonstattengeht, dass man denkt, man würde selbst diese Musik werden. Einfühlsam vertone Lyrik und die Musik von lebendig-hölzernem Charme. Da ist kein Geräusch zu viel, das ist wohltemperierter Minimalismus bei musikalischer und lyrischer Dichte. Kimkoi machen das Gefühl, sich in einem Wald zu verlaufen, in dem man sich gerne verläuft. Wenn sich Celli und Akustikgitarren vermengen und von laszivem und unaufdringlichem Schlagzeug getragen und einem fließenden Bass besänftigt werden, dann ist man bei Kimkoi. Die Musiker stoßen Türen auf, von deren Existenz man zwar wusste und bislang ahnte man auch nur, was dahinter zu finden sei, aber Kimkoi nehmen einen an die Hand, um eine akustische Blumenwiese erst anzugucken und dann bei Bedarf auch mal kräftig zu deflorieren. Dazu dann Worte, die märchenhaftes Storytelling in den Kontext der uns allen bekannten Realität balancieren. Man schämt sich nicht seines Pop-Appeals und das ist auch gut so. Das aus der Band SCHOCK hervorgegangene Musikerkollektiv gibt es seit 2012, zuvor aber spielten alle Musiker in anderen Bands und diese Erfahrung des Zusammenspiels bemerkt man auch beim Hören. Lasst Kimkoi an Eure Ohren und verlauft Euch in Euch selbst.

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