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MOE veröffentlicht seine EP „Melancholy’s Lovely“

Der Bielefelder Singer-/Songwriter MOE veröffentlicht seine EP „Melancholy’s Lovely“. Die EP besteht aus fünf Songs, deren Klang von Folk-Songwritern wie Glen Hansard auf der einen, aber auch von der Kraft alternativer Rockgrößen wie Biffy Clyro auf der anderen Seite beeinflusst ist und die Moe nahbarer und eindringlicher denn je zeigen.

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Wenn jemand seit Jahren bedingungslos alles in die Musik investiert, dann muss etwas dahinterstecken. Moritz Herrmann alias Moe ist so ein Künstler, bei dem man diese Leidenschaft in jeder Note spürt. Seit 2015 ist der Singer-Songwriter aus Bielefeld bereits auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs und hat dabei immer alles selbst auf die Beine gestellt.

Moes Musik saugt die Intimität zeitgenössischer Folk-Songwriter wie Glen Hansard und The Tallest Man On Earth in sich auf und versetzt sie gleichsam mit den Einflüssen von Genre-Ikonen wie Simon And Garfunkel und der melodischen Kraft alternativer Rockmusik wie Biffy Clyro oder den Augustines.

Während seine Musik stets zwischen diesen beiden Polen schwebt, hebt Moe auf seiner neuen EP „Melancholy’s Lovely“ vor allem seine introvertierte Seite hervor und präsentiert fünf Songs, die den Musiker nahbarer und eindringlicher denn je präsentieren.

Musikalisch setzt „Melancholy’s Lovely“ einen bewussten Kontrapunkt zum in voller Bandbesetzung produzierten Vorgängeralbum „Folding Cranes“ und konzentriert sich ganz auf Moes in sich gekehrte Folk-Seite. Gepaart mit der DIY-Produktion kann ein Song wie „Castles“ darauf so nahbar Verletzlichkeit offenbaren.

Die erste Single der EP steht mit ihrer puristischen Kombination aus Banjo und Akustikgitarre symbolisch für den intimen Sound der Platte und vermittelt so mit minimalen Mitteln die zerrissene Situation einer einseitigen Verliebtheit.

Die zweite Single „Catch22“ referenziert mit seiner offeneren Melodik wiederum Folk-Pop-Einflüsse, mit deren Stütze Moe über die Schwierigkeiten menschlicher Bindungen singt. „Die Aussage einer Person, sie habe nur noch Kontakt zu mir, weil sie die Melancholie so gern mag, inspirierte mich zum EP-Titel und auch zu diesem Song“, erinnert sich Moe.

„‚Catch22‘ handelt von dem eigenen Unvermögen, eine ernsthafte Bindung zu Menschen aufbauen zu können, obwohl man sie gerne mag. Der Song erzählt von dem, was an Traurigkeit schön sein kann.“
Text: Jakob Uhlig

Links:

https://www.facebook.com/moe.music.official/

https://www.instagram.com/moe.music.official/

https://www.youtube.com/channel/UCa_48Qg8Aodqx7lXoPHI5Qg

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