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Video der Woche: L’aupaire – The River

In einem Apartment seiner Großmutter in Budapest schreibt Robert Laupert aus Gießen, L’aupaire, seine Songs in völliger Isolation und fokussiert sich nur auf die Musik, spielt 2014 über 100 Shows und veröffentlicht im Anschluss seine „Rollercoaster“-EP, was zu einer Einladung zum legendären South by Southwest (SXSW) Festival nach Austin, Texas führt. Dies wiederum ist das Sprungbrett für seine Weiterreise nach Los Angeles, wo er auf Mocky trifft, jenen Klangzauberer, der bereits die Musik von Peaches, Feist, Gonzales oder die von Jamie Lidell veredelte. Heraus kommt eine Mischung aus der Einfachheit des Blues, becircende, vollmundige Melodiebögen des Pop, die kleine Prise des Country und spannend erzählte Geschichten kombiniert mit seiner Wahnsinnstimme, irgendwo zwischen Bob Dylan und Tom Waits. Von seinem am 11. März 2016 erscheinenden Debütalbum „Flowers“ entstammt auch „The River“, ein Song vom auf der Suche sein, dem Loslassen und Wiederfinden mit all seinen unverhofften Wendungen.

Geremixt wurde „The River“ auf drei ganz unterschiedliche Art und Weisen von Achtabahn, Whistle Back und Niconé & Dirty Doering.

Achtabahn’s Bootlegs und Remixe von Künstlern wie George Ezra oder Andreas Bourani verschafften ihm einen Namen und auch seine eigene Single „To the King“ steht mittlerweile bei knapp 1.5 Mio Spotify Plays.

Mit seinem Soundcloud Profil erreichte Whistle Back in acht Wochen mehr als eine Viertelmillion Hörer, was ihn nicht nur zu einem internationale Phänomen, sondern auch zu einem Teil der neuen Garde von upcoming DJs und Produzenten weltweit macht.

Unzählige Hits und Gigs kann sich Niconé in seine Vita schreiben, zudem betreibt er mit Philip Bader sein eigenes Label ´Dantze´, auf dem typisch Niconé ein ganz anderer Ansatz von House propagiert wird als der, den man sonst kennt. Dirty Doering ist aus der Berliner Untergrundszene nicht mehr weg zu denken, er hat gefühlt jeden wichtigen Club in Berlin gespielt, angefangen bei der „BAR25“ (resident), Watergate“,  über „Tresor“ bis hin zum „Weekend“.

FACEBOOK: https://www.facebook.com/laupaire

TOUR 2016
11.04.2016 – Frankfurt, Brotfabrik
12.04.2016 – Stuttgart, Im Wizemann
14.04.2016 – Munich, Strom
15.04.2016 – Zürich, m4music
17.04.2016 – Cologne, Luxor
18.04.2016 – Hamburg, Übel & Gefährlich
19.04.2016 – Leipzig, Täubchenthal
20.04.2016 – Dresden, Groove Station
21.04.2016 – Berlin, Lido

Quelle: KATRIN BRAUER ONLINE & PRINT PR

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