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XOV präsentiert Debütalbum „Wild“

„LORDE’S PROTEGÉ XOV IS THE DARK HORSE OF SWEDISH POP“ (i-D Magazine)

”A SWEDISH SUPERSTAR IN THE MAKING” (MTV Buzzworthy)

”MUSICAL EXPLOSIONS OF AWESOMENESS”(US-Promi-Blogger Perez Hilton)

Komplimente, die man als Künstler in dieser geballten Positivpower nicht jeden Tag zu hören bekommt. Nach dem Release seines von Kritikern wie Fans hart abgefeierten Debüts „Lucifer“ lädt XOVdas Publikum nun auf dem Longplay-Erstling „Wild“ zu einem ausgedehnten Trip in sein geheimnisvolles Pop-Reich ein. Von Indie Pop-Queen Lorde entdeckt und als „uneheliches Kind von The Weeknd und James Blake“ beschrieben, bedient sich Damian alias XOV sowohl beim modernen HipHop dieser Tage, beim klassischen 90er R’n‘B, als auch beim Synthie Pop der 80er Jahre, um seine in tausend dunklen Farben schimmernde Klangwelt zu kreieren. Eine faszinierende Welt, die in der momentanen Musiklandschaft absolut einzigartig ist.

XOV---Album---Wild

Auf seinem Albumdebüt „Wild“ erzählt XOV seine ganz eigene Geschichte; angefangen bei seiner turbulenten Kindheit, über Erlebnisse aus seiner unschönen, gewalttätigen Phase bis zum Ruhm und Stardom, den der Ex-Bad Boy heute genießt. Eine berührende Reise in ein dunkles Niemandsland, in dem XOV seine innere Grabenkämpfe und Gedanken zu seinem unverwechselbaren Signature-Sound aus Pop, Black Music und Urban transformiert hat.

2014 war XOV auf Lordes höchstpersönlichen Wunsch auf dem von ihr zusammengestellten Soundtrack zum Leinwandblockbuster „Die Tribute von Panem: Mockingjay Part 1“ vertreten. Auch die feinen Trendscoutnasen bei MTV Buzzworthy entdeckten das Netz-Demo von „Lucifer“ und erkoren es zum Platz 1 ihrer „Best New Songs of 2014“-In-Liste.

XOV-Cover--Lucifer

XOVs Lyrics strotzen nur so vor dunklen Metaphern, verklausulierten Wortspielen und nicht immer ganz blütenreinen Gedanken, bei dessen Ausdruck er kein Blatt vor den Mund nimmt. Als Dark Popbezeichnet XOV seinen atmosphärisch-abgedunkelten Crossover aus R’n‘B, Hip Hop, dezenten 80er Synth-Pop-Anleihen und schonungslos offenen Bekenntnissen aus seiner ehemaligen Vergangenheit als Outlaw, der sich seine Adrenalin-Kicks statt auf der Straße heute lieber in seiner Musik sucht. „Schon als Kind hatte ich diesen dunklen Spirit in mir. Würde ich keine Musik machen, würde mich diese Dunkelheit auffressen. Sobald ich einen Song schreibe, fließt alles aus mir heraus und macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“

Gemeinsam mit seinem schwedischen Landsmann, dem in Los Angeles beheimateten Producer Jonas „Kono“ Saeed (Jennifer Lopez, Nicole Scherzinger, Robin Thicke) gründete er 2014 das Label Everly. Beeinflusst von Größen wie Kanye West, Bon Iver und Phil Collins perfektionierten beide den ungewöhnlichen XOV-Sound. Momentan arbeitet XOV zwischen seinem Studio in den Hollywood Hills und Stockholm an den Shows seiner kommenden Tour.

Das Video zu „Lucifer“ gibt es hier zu sehen

PHOTO CREDIT: Hedvig Jenning
Quelle: Universal Music

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