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Die beliebtesten Torhymnen der Bundesliga Clubs

Wer einmal im Stadion an der Anfield Road 55.000 FC Liverpool Fans „You´ll never walk alone” singen hörte weiß, wieviel Energie von den Rängen auf das Spielfeld fließen kann. Der Soundtrack in einer Sportarena ist ein wesentlicher Bestandteil eines solchen Events. Das beginnt schon beim Stadioneinlass und der Aufwärmphase. Hier soll die Stimmung aufgeheizt, Gegner und gegnerische Fans beeindruckt, und die eigene Mannschaft angeheizt werden. Aber auch während des Spiels werden teilweise kurze Jingles eingesetzt. So benutzt jeder Verein in der deutschen Bundesliga eine spezielle Torhymne, um einen Treffer der eigenen Mannschaft zu feiern, während es bei Toren der Gäste eher still bleibt.

Welche Torhymne wird in der Saison 22/23 am häufigsten gespielt

Das ist eine spannende Frage, die man wohl erst im Mai 2023 beantworten kann. Bei den Spitzen-Torjägern der Fußball Bundesliga ist nämlich viel Bewegung in die Sache gekommen. Haaland geht zu Manchester City, bei Lewandowski weiß man noch nicht ober er bleibt oder geht, und wenn er bleibt, ob er auch noch entsprechend motiviert ist, um die Bayern fast im Alleingang zur nächsten Meisterschaft zu schießen.

Aber selbst unmotiviert ist der Pole für viele Treffer gut. Allerdings werden sich der Dortmunder Neuzugang Karim Adeyemi oder der Leverkusener Patrik Schick nicht kampflos ergeben. Es ist offensichtlich, dass diese Torjäger alles daransetzten, um mit Ihren Clubs zu den Bayern aufzuschließen. Natürlich sind die Münchner der Favorit auf die Meisterschaft, aber mit den Neuzugängen beim BVB und der Rückkehr von Terzic haben wir in der kommenden Saison vielleicht endlich wieder einen richtigen Meisterschaftskampf in der Bundesliga.

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Von Fred Feuerstein bis James Brown – So werden Tore gefeiert!

Wenn es um die Musikauswahl geht, feiert (fast) jeder Bundesligaclub anders. „Fast“, weil die Union aus Berlin in der vergangenen Saison keine spezielle Torhymne für Heimspieltreffer auserkoren hat. Wer aber jemals im Stadion an der Försterei zu Gast war wird zustimmen, dass die Unionanhänger auch ohne Hymne sehr gut abfeiern. Ein paar der bekanntesten Torhymnen wollen wir im Folgenden auflisten.

Bayern München

Gleich 50 Mal erschallte in der Allianz Arena zu München das wohl allseits bekannte „Yabba Dabba Doo!“ von Fred Feuerstein durch das weite Rund, bevor zum Can Can von Jacques Offenbach getanzt und gejubelt wird. Diese Hymne hat in der Saison 21/22 „Seven Nation Army“ von The White Stripes abgelöst. Böse Zungen behaupten, dass der Text des Mitgröhl-Refrains zu kompliziert für die Bayernfans war.

FC Augsburg

Bei den Nachbarn der Bayern hat man sogar die Gästefans beim Mitsingen ertappt. „Eine Insel mit zwei Bergen“ ist nicht nur die beliebte Titelmelodie von Jim Knopf und der Augsburger Puppenkiste, sondern schlicht und ergreifend ein Gute-Laune-Song, den man einfach mitsingen muss, selbst wenn das Tor nicht für die eigene Mannschaft gefallen ist.

RB Leipzig

Mit dem ersten DFB-Pokal in der Vitrine, der Teilnahme an der Champions League und der Aussicht auf einen weiteren Titel am 30. Juli beim DFL-Supercup ist es nur logisch, dass man sich zum momentanen Zeitpunkt in Leipzig sehr gut fühlt. Die passende Torhymne hierzu liefert James Brown mit „I got you“, besser bekannt unter „I feel good“. Ob dieses gute Gefühl, nach einigen Abgängen, auch in der kommenden Saison anhält werden wir mit Spannung beobachten.

Borussia Mönchengladbach

„Dub dub dub da da dub dub dub! Da dub dub dub da da dub dub dub!“ An Scooter scheiden sich die Geister, bei der Borussia aus Mönchengladbach ist „Maria“ mit dem schwer zu erlernenden Text aber die Hymne, die ein ganzes Stadion mitsingt, wenn die Heimelf einen Treffer erzielt hat.

FSV Mainz 05 und 1. FC Köln

Bei den beiden Karnevals-Clubs gibt es auch die entsprechende Musik. Dabei ist der Mainzer Narhalla Marsch wohl bekannter als „Denn wenn et Trömmelche jeht“. In der vergangenen Saison zog das Mainzer „Helau“ aber den Kürzeren und das Kölle „Alaaf“ ist in der kommenden Spielzeit auch international in der Conference League zu hören, während sich die Mainzer auf nationale Aufgaben konzentrieren müssen.

Unter den Torhymnen der Bundesliga Vereine findet man natürlich noch viele weitere Klassiker, wie „Rockin´ all over the World“, „Rama Lama Ding Dong“ oder das Dortmunder „Olé, jetzt kommt der BVB“, welches zur Melodie von „Go West“ der Pet Shop Boys durchs Stadion hallt.

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