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Fitnesstrends und Musik: Welche Musik kann als Trainingsmotivator eingesetzt werden?

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Fitnesstrends und Musik: Welche Musik kann als Trainingsmotivator eingesetzt werden?

Wer etwa im Fitnessstudio die Leute beobachtet, der wird relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, mehr als die Hälfte hört Musik. Auch Läufer haben stets Kopfhörer auf bzw. Ohrstöpsel in den Ohren. Das deshalb, weil man überzeugt ist, die Musik sorgt dafür, dass man einen leistungssteigernden Effekt erzielen kann. Aber ist Musik tatsächlich hilfreich, wenn es darum geht, die eigenen Ziele zu erreichen bzw. wenn man plant, diese sogar zu übertrumpfen?

Der Einfluss der Musik sollte nicht unterschätzt werden

Es gibt viele Sportler, die darauf schwören, dass sie beim Training Musik hören und dadurch bessere Leistungen erzielen können. Vor allem auch dann, wenn die favorisierte Musik gehört wird. Aber stimmt das auch, wenn man hinter die Kulissen blickt, oder ist es am Ende nur die Einbildung, dass man durch das Hören von Musik bessere Trainingsergebnisse zusammenbringt?

Fakt ist: Musik hat einen Einfluss auf den Körper – und dieser Einfluss sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

Das sagt die Wissenschaft

Zuerst ist es ratsam, auf die Wissenschaft zu blicken. Denn hier findet man bereits die erste interessante Erklärung, wieso es helfen kann, mit Musik zu trainieren. Denn Musik wird über die auditiven Sinnesrezeptoren wahrgenommen – über die Rezeptoren findet die Musik dann den Weg in das Gehirn. Und hier passiert etwas, das durchaus für Erstaunen sorgt: Die Töne beginnen das Belohnungszentrum zu stimulieren, das ist ein spezieller Teil im Gehirn, der mit der Steuerung körpereigener Motorik verknüpft ist. Das ist der Grund, wieso die Musik durchaus dafür sorgt, dass im Gehirn ein Bewegungsdrang ausgelöst wird, sofern das Belohnungszentrum sich über die schöne Musik freut.

Es gibt auch einige Studien, die ganz klar gezeigt haben, dass die körperliche Erschöpfung, wenn Musik gehört wird, deutlich später einsetzt. Wer keine Musik beim Training hört, ist also früher müde und erschöpft.

In ein paar Studien wird sogar darüber berichtet, durch Musik kann eine Leistungssteigerung von bis zu 15 Prozent möglich sein. Und da nicht nur die Musik Glücksgefühle auslösen kann, sondern eben auch Sport selbst, so sorgt die Kombination am Ende dafür, dass noch mehr Endorphine ausgeschüttet werden. Das heißt, Lieblingsmusik hören und Sport treiben sind die Wurzeln, damit man Spaß hat.

Selbst Spitzen- und Leistungssportler hören während des Trainings ihre Lieblingsmusik

Am Ende zeigen die Studien, dass es kein Mythos ist, wenn gesagt wird, die Musik sorgt dafür, dass man während des Sports leistungsfähiger wird. Das ist am Ende auch der Grund, wieso Läufer Musik hören und auch im Fitnessstudio die Sportler ihre Kopfhörer nutzen, um Musik zu hören bzw. wird auch im Fitnesscenter selbst Musik gespielt. Auch Leistungssportler wissen, dass es durchaus möglich ist, bei gezielter Begleitung von Musik neue Bestleistungen erreichen zu können. Vor allem sind es dynamische Tracks, die dafür sorgen, dass das Gehirn angeregt wird – mit einem richtigen Schub kann man hier durchaus sich selbst nach vorne treiben.

Musik kann man übrigens auch hören, wenn man sich konzentrieren will. Möchte man über einen Sportwetten Anbieter ein paar Tipps abgeben, dann kann hier ebenfalls die Musik helfen. Auch während der Arbeit kann Musik hilfreich sein. Denn es gibt auch Studien, die bestätigen, dass Musik auch abseits der sportlichen Betätigung eine Hilfe sein kann.

Musik hilft nicht nur während des Trainings weiter

Man sollte nicht nur Musik während der aktiven Trainingsphase hören, sondern auch, wenn man sich in der Regenerationsphase befindet. So kann man etwa die Atemmuster sowie den Puls unterstützen, wenn es um die Entschleunigung geht. Ruhige sowie leise Musik helfen, dass der Mensch schneller in einen Entspannungszustand kommt; man verliert dadurch aber nicht die Glückgefühle, die durch das Training gewonnen wurden.

Wichtig ist, sich auf die Musik einzulassen und zu verstehen, welche Auswirkungen die einzelnen Songs auf einen haben. So gibt es natürlich Lieder, die einen nach vorne treiben, aber auch wieder Lieder, die dafür sorgen, dass man eine Spur ruhiger wird. Wichtig ist, sich auf seinen Musikgeschmack zu konzentrieren und sich Playlisten zusammenzustellen, die dann entsprechende Songs enthalten.

 

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