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Musiktherapie für mehr Wohlbefinden

Musik ist etwas ganz Besonderes. Sie kann uns zum Lachen oder Weinen bringen, uns trösten in schweren Zeiten oder uns einfach nur Freude bereiten. Wenn wir Musik hören, berührt sie unsere Seele und erfüllt uns mit einem ganz besonderen Gefühl. Nicht ohne Grund wird Musik mittlerweile auch als Therapieform angewendet. Noch nichts davon gehört? Wir erklären kurz, worum es dabei geht.

Was ist eine Musiktherapie?

Musiktherapie ist ein Behandlungsansatz, der die Heilkraft der Musik nutzt. Die Wirkung von Musik auf den menschlichen Körper und Geist ist seit Jahrhunderten bekannt, in der modernen Medizin wird dieser Ansatz jedoch erst seit wenigen Jahren systematisch angewendet.

Die Grundlage der Musiktherapie ist also die Annahme, dass Musik auf unterschiedliche Weise positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele des Menschen haben kann. Durch die Stimulation bestimmter Bereiche des Gehirns kann Musik zum Beispiel Schmerzen lindern, den Blutdruck senken oder Angstzustände mindern. Auch bei vielen anderen Erkrankungen – wie Depressionen, Demenz oder Autismus – hat sich die Musiktherapie als wirksam erwiesen.

Für viele Menschen ist die Musiktherapie eine willkommene Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden und wenn sie schnell Hilfe brauchen, können diese schnell zum Smartphone oder Apple Watch-Band greifen.

Sie kann allerdings nicht bei allen Erkrankungen gleichermaßen hilfreich sein. In den meisten Fällen wird Musiktherapie daher als unterstützende Behandlung eingesetzt. Das bedeutet, dass sie zusammen mit anderen Behandlungsansätzen wie Psychotherapie oder Medikamenten, angewendet wird.

Wie funktioniert eine Musiktherapie?

Die Behandlung mit Musiktherapie kann in Einzel- oder Gruppensitzungen stattfinden und kann sowohl von qualifizierten Musiktherapeuten als auch von anderen Gesundheitsfachleuten durchgeführt werden.

In der Regel wird zunächst ein Gespräch mit dem Patienten geführt, in dem besprochen wird, welche Ziele mit der Therapie erreicht werden sollen. Anschließend wird gemeinsam mit dem Patienten ein passender musikalischer Ausdruck für seine Gefühle und Erlebnisse gesucht.

Dabei spielen sowohl die persönlichen Vorlieben des Patienten als auch die individuelle Situation eine Rolle. Betroffene haben oft die Musikapp schnell griffbereit oder auf der Apple Watch-Band parat.

Fazit

Musik ist heilsam! Wir alle sollten uns also hin und wieder Zeit nehmen und uns von der Musik in eine andere Welt führen lassen.

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